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Publikationen

Strukturstudie BWe mobil 2011

Baden Württemberg auf dem Weg in die Elektromobilität

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Systemanalyse BWe mobil

IKT- und Energieinfrastruktur für innovative Mobilitätslösungen in Baden-Württemberg

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Neue Wege für Kommunen

Elektromobilität als Baustein zukunftsfähiger kommunaler Entwicklung in Baden-Württemberg

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Kompetenzübersicht baden-württembergischer Forschungsinstitute und Hochschulen im Bereich Leichtbau

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EU- Förderprogramme zur Elektromobilität

 

Auch auf europäischer Ebene stellt die Weiterentwicklung und Marktverankerung der Elektromobilität einen wesentlichen Bestandteil der gegenwärtigen Umwelt- und Verkehrspolitik dar. Aufgrund der unterschiedlichen Zuständigkeiten und politischen Prioritäten der einzelnen Ressorts, ist die europäische Förderlandschaft jedoch äußerst komplex.

 

Im Gegensatz zur bundesdeutschen Förderung, finden sich auf europäischer Ebene kaum längerfristig angelegte Fördermaßnahmen. Innerhalb unterschiedlicher thematischer Prioritäten werden hier vielmehr immer wieder kurzfristige Förderaufrufe veröffentlicht, die sich auf spezifische Aspekte des jeweiligen Themengebietes beziehen.

 

Zentraler Bezugspunkt für alle Fördermaßnahmen auf europäischer Ebene ist gegenwärtig das 7. Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Union (Zeitraum: 2007-2013). Dieses besteht aus vier Spezifischen Programmen, welche sich jeweils in verschiedene Thematische Prioritäten untergliedern.

 

Fördermöglichkeiten für Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Bereich der Elektromobilität finden sich hierbei vor allem in den Spezifischen Programmen „Zusammenarbeit/Kooperation“ (Förderung von grenzüberschreitenden Kooperationsprojekten) und „Kapazitäten“ (Stärkung der Forschungs- und Innovationskapazitäten in Europa).

 

Viele der europäischen Fördermaßnahmen zur Elektromobilität werden gegenwärtig im Rahmen der „European Green Cars Initiative“ zusammengefasst. Mit dieser Privat-Public-Partnership beabsichtigt die Europäische Kommission Forschungs- und Entwicklungsprojekten zu umweltfreundlichen Fahrzeugtechnologien und zur Schaffung der notwendigen Infrastruktur zu unterstützen. Hierfür stehen bis Ende 2013 Mittel im Umfang von 1,6 Mrd. EUR zur Verfügung. Der gleiche Betrag wird von der Industrie aufgebracht. Auch im Rahmen der „Green Cars Initiative“ werden immer wieder kurzfristige Aufrufe zu spezifischen Themenbereichen veröffentlicht.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte den genannten Quellen.

 

Ebenso unterstützt das unabhängige EUREKA Eurostars Programm branchen- und themenoffen Vorhaben in verschiedenen Technologiebereichen. Im Mittelpunkt der entsprechenden Projekte soll hierbei die Entwicklung eines neuen Produkts oder eines neues Produktionsverfahrens stehen.

Nähere Informationen hierzu finden Sie unter http://www.eurostars-eureka.eu.

 

 

Ansprechpartner zur EU-Förderung: Steinbeis-Europa-Zentrum

Ein wichtiger Ansprechpartner zu allen Fragen der EU-Förderung ist besonders für kleine und mittlere Unternehmen das Steinbeis-Europa-Zentrum. Dessen Online-Datenbank listet alle aktuellen Aufrufe und bietet weiterführende Informationen zu Fördermöglichkeiten in verschiedenen Themenbereichen.

http://www.steinbeis-europa.de/