FAHRZEUGVERNETZUNG - page 9

das Verkehrssystem betrachtet. In diesem Zusammenhang spie-
len Themen wie Verkehrseffizienz und Verkehrssicherheit, aber
auch grundlegend neue und nachhaltige Mobilitätslösungen eine
Rolle. Querbezüge zur Elektromobilität werden aufgezeigt.
In Kapitel 5 wird aufgezeigt, welche Treiber und Trends die Nach-
frage nach Anwendungen des vernetzten und automatisierten
Fahrens bestimmen. Relevante Marktsegmente werden iden-
tifiziert und Abschätzungen zu den jeweiligen wirtschaftlichen
Entwicklungspotenzialen vorgestellt. Für den Wirtschafts- und
Wissenschaftsstandort Baden-Württemberg wird aufgezeigt,
welche Anknüpfungspunkte der regionalen Wertschöpfung heu-
te schon und welche Potenziale zukünftig bestehen.
Zu welchem Grad der bestehende Rechtsrahmen das „Inver-
kehrbringen“ von Mobilitätsprodukten und -dienstleistungen des
vernetzten und automatisierten Fahrens bereits heute ermög-
licht, zeigen die Ausführungen in Kapitel 6. In diesem Zusammen-
hang werden auch die noch zu beantwortenden Fragen in den
relevanten Rechtsgebieten aufgezeigt.
Zentrale Ergebnisse der einzelnen Kapitel werden als Kern‑
ergebnisse im Text hervorgehoben. Abschließend werden diese
Ergebnisse in Kapitel 7 zusammengefasst.
Die Projektpartner haben diese Studie gemeinsam erarbeitet mit
folgenden Schwerpunkten gemäß der jeweiligen Fachkompetenz:
•• Das Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktur-
systeme IVI sowie die TÜV Rheinland Consulting GmbH
erarbeiteten die Kapitel 2, 3 und 4 und widmeten sich den
Fragen zur Technologie und zum Verkehrssystem.
•• Durch die Prognos AG wurden in Kapitel 5 die ökonomi-
schen Perspektiven des vernetzten und automatisierten
Fahrens aufgezeigt. Die Kompetenzen, die am Wissen-
schafts- und Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg
heute schon bestehen, wurden anschließend dargestellt.
•• Die Zusammenstellung und Bewertung der relevanten
juristischen Fragestellungen erfolgte in Kapitel 6 durch den
Lehrstuhl für Wirtschafts-, Unternehmens- und Technik-
recht der Technischen Universität Berlin.
•• Die Gesamtverantwortung für das Vorhaben liegt bei der
Prognos AG.
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