KOMPETENZ IN ELEKTROMOBILITÄT - page 179

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Ansprechpartnerin
Petra Schulze
Tel.: +49 711 95590666
Fax: +49 711 551875
Die Akzeptanz der Elektromobilität hängt nicht
nur vom Fahrzeugangebot ab, sondern auch von
Infrastruktur und Service. Die Ladeinfrastruktur
muss von Laien dauerhaft und absolut sicher
bedienbar sein. Dabei ist jede zu installierende
Ladestelle für Elektromobile abhängig vom Zu-
stand der vorhandenen Elektro-Anlage und von
den vom Kunden gewünschten Erweiterungen.
Solche individuellen Ansprüche lassen sich nicht
mit Standardprozessen umsetzen. Die elektro-
und informationstechnischen Handwerke in
Baden-Württemberg sind qualifiziert, an der
Schnittstelle zum Kunden die zum Aufladen
batteriebetriebener Elektrofahrzeuge notwendi-
gen Ladeeinrichtungen mit den dazugehörigen
Sicherungssystemen norm- und fachgerecht zu
installieren – egal ob Hausanschluss oder An-
schluss im öffentlichen Raum. „Nur ausgebildete
Fachleute können dies sicherstellen“ betont Tho-
mas Bürkle,Vorsitzender des Fachverbands Elekt-
ro- und Informationstechnik Baden-Württemberg.
Laut Bürkle ist Elektromobilität nur dann nach-
haltig, wenn der Ladestrom für Elektrofahrzeuge
aus regenerativen Quellen stammt. Auch dafür
können E-Handwerksunternehmen praktikable
Lösungen anbieten. Wenn es darum geht, vor
Ort erzeugte regenerative Energien über „Smart
Home“ in die Ladeprozesse für Elektromobile
einzubinden, oder wenn Elektrofahrzeuge als
Zwischenspeicher für regenerative Energien
zum Einsatz kommen sollen, sie also Teil des
„Smart Grid“ werden, haben die E-Handwerker
das nötige Know-how.
Fachverband Elektro- und
Informationstechnik
Baden-Württemberg
Voltastraße 12
70376 Stuttgart
Gründungsjahr:
1954
Beschäftigte:
12 (2013)
daS eleKtrohandWerK macht e-moBil
Sichere Ladeinfrastruktur durch die Spezialisten des E-Handwerks
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