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Automatisiertes Fahren

Zukünftige Mobilität und Stadtentwicklung

Autonomes Ein- und Ausparken im Parkhaus, automatisierte Logistikprozesse und Visionen für die Stadt von Morgen: Verkehrsminister Winfried Hermann informierte sich auf der Bundesgartenschau über Aktivitäten für ein zukunftsfähiges Mobilitätskonzept in Heilbronn.

Auf dem Testfeld Autonomes Fahren BW werden u.a. autonome Shuttle getestet. Foto: (c) Alexander Scheuber / KVV. Foto: (c) Alexander Scheuber / KVV.

Die Bundesgartenschau bietet mit ihrer Stadtausstellung den Auftakt für das neue Innenstadtquartier Neckarbogen als „Stadt der kurzen Wege“ mit Car-Sharing und modernem Energiemanagement. Zusätzlich zeigen das Testfeld Automatisiertes Fahren (TAF BW) und die Forschung an intelligenten Mobilitätslösungen für Logistikprozesse, wie Mobilität zukünftig aussehen kann. Verkehrsminister Winfried Hermann bei seinem Besuch in Heilbronn: „Die neuen, digitalen Technologien eröffnen viele Möglichkeiten der Entwicklung neuer Fahrzeuge und Nutzungsformen. Reallabore sind eine hochattraktive Erprobungsform. Unter realistischen Bedingungen können Innovationen getestet werden. So wird erkennbar, dass nicht alles, was technisch möglich ist, auch ein lebenspraktischer Fortschritt ist. […] Pkw lassen sich mit smarter Technologie, etwa in Sharing-Konzepten, besser nutzen und der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) kann flexibilisiert werden“.

„Es ist die Besonderheit dieser Bundesgartenschau, dass sie als Garten- und Stadtausstellung Garten und Pflanze mit aktuellen Zukunftsthemen verbindet. Wie sieht Mobilität von morgen aus, wie verändert Digitalisierung unseren Alltag? Bereits bei der Konzeptvergabe der Grundstücke für die Stadtausstellung spielten diese Themen eine Rolle“, sagte BUGA-Geschäftsführer Hans-Peter Faas beim Rundgang mit dem Minister.

Quelle: Verkehrsministerium Baden-Württemberg