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e-mobil BW Datencenter

Im e-mobil BW Datencenter informieren aktuelle Grafiken und Daten rund um die Themen Bestand und Neuzulassungen (PKW, LKW und Busse), Stromladeinfrastruktur und Wasserstofftankstellen, Antriebsarten und Ressourcen sowie über die Automobilwirtschaft in Baden-Württemberg und Deutschland.

Der quartalsweise erscheinende e-mobil BW Datenmonitor zeigt eine Zusammenstellung aktueller Fakten zu technologischen Trends rund um das automatisierte, vernetzte und elektrische Fahren und zu Strukturdaten der Automobil-wirtschaft in Baden-Württemberg und Deutschland. Die Ausgaben des e-mobil BW Datenmonitors und die auf dieser Seite genannten e-mobil BW Studien sind als PDF unter Publikationen abrufbar. 

Hier kommen Sie direkt zu den einzelnen Themenfeldern:

Bestand und Neu-zulassungen

Die Anzahl der Elektro-PKW (BEV) und Plug-in Hybride stieg in den vergangenen Jahren in Baden-Württemberg und Deutschland stark an.

Die folgenden Tabellen zeigen die Entwicklung des Bestands und der Neuzulassungen von PKW, Bussen und LKW in Baden-Württemberg und Deutschland nach Kraftstoffarten.

Entwicklung der Anzahl öffentlicher Ladepunkte und Wasserstofftankstellen

Stromladeinfrastruktur: Aktuell bestehen deutschlandweit 56.626 öffentlich zugängliche Ladepunkte. Davon befinden sich 9.419 Ladepunkte, davon 8.060 Normalladepunkte und 1.359 Schnellladepunkte in Baden-Württemberg, womit Baden-Württemberg im Ländervergleich den dritten Platz belegt. 

Wasserstofftankstellen: Derzeit gibt es bundesweit 93 Wasserstofftankstellen. In Baden-Württemberg besteht an 14 Orten die Möglichkeit, Wasserstoff zu tanken. 

Vergleich der Antriebsarten

Die folgenden Grafiken zeigen einen Vergleich der Antriebsarten, der Wirkungsgrade und der Umweltbilanzen batterieelektrischer und wasserstoff-brennstoffzellenelektrischer Fahrzeuge sowie von Fahrzeugen, die mit regenerativen Kraftstoffen betrieben werden.

Rohstoffbedarf unterschiedlicher Antriebe

In der Studie „Rohstoffe für innovative Fahrzeugtechnologien – Herausforderungen und Lösungsansätze“ wurde in einer Kritikalitätsanalyse der Rohstoffbedarf von batterie- und brennstoffzellenelektrischen Fahrzeugen untersucht. Als Ergebnis dieser Kritikalitätsbetrachtung wurden Lithium, Kobalt und Platin als besonders kritisch für die genannten Anwendungen identifiziert. Die Studie kann hier abgerufen werden.

Digitalisierung in der Automobilindustrie

Neben der Elektrifizierung steht das autonome Fahren und die digitale Vernetzung der PKW im Vordergrund derzeitiger technischer Entwicklungen. Die Digitalisierung ermöglicht optimierte oder völlig neue Mobilitätsangebote und -lösungen. Technologien der Kommunikation und Konnektivität, Sensoren und Aktoren, die Gewinnung, Verarbeitung, intelligente Nutzung und Analyse großer Datenmengen durch lernende Systeme hoher künstlicher Intelligenz sind die Grundlage dafür. Fahrzeuge werden zunehmend auf ihren funktionalen Charakter innerhalb des Mobilitätsnetzes reduziert, womit Betriebssysteme und deren Funktionalitäten an Bedeutung gewinnen. Detaillierte Informationen in Bezug auf aktuellen Entwicklungen im Bereich der Betriebssysteme können in einem Themenpapier des Clusters Elektromobilität Südwest abgerufen werden. 

 

Kennzahlen der Automobilwirtschaft in Baden-Württemberg

In Baden-Württemberg sind rund 480.000 Menschen in der Automobilwirtschaft beschäftigt. Damit hängt jeder zehnte Arbeitsplatz vom Automobil ab. Zum Automobilcluster zählt nicht nur der Fahrzeugbau selbst, sondern u.a. auch Beschäftigte anderer Branchen wie dem Maschinenbau oder dem Kfz-Handel wie die folgende Grafiken zu Beschäftigungstruktur zeigten. Wie sich Umsatz und Ausgaben für Forschung und Entwicklung (FuE) der Branche entwickelt haben, ist in den Tabellen zu sehen. Im bundesweiten Vergleich der Ausgaben für Forschung- und Entwicklung belegt Baden-Württemberg einem Spitzenplatz. Insbesondere der Kraftfahrzeugbau verfügt über eine hohe Innovationsdynamik.

Ausgaben des e-mobil BW Datenmonitor