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bwirkt

Begleit- und Wirkungsforschung zum automatisierten und vernetzten Fahren

Das Projekt „Begleit- und Wirkungsforschung zum automatisierten und vernetzten Fahren, kurz bwirkt“,  hat das Ziel, erarbeitetes Wissen über das automatisierte Fahren aus verschiedenen Forschungsaktivitäten und Projekten im Rahmen des Testfelds Autonomes Fahren Baden-Württemberg (TAF BW) zu bündeln. Zudem soll die Wirkungen der laufenden Projekte evaluiert werden und der notwendige Wissenstransfer in Richtung Politik, Wirtschaft und Gesellschaft beschleunigt werden. Vor diesem Hintergrund stehen die laufenden Projektaktivitäten auf dem TAF BW im engen Austausch mit weiteren Projekten im Rahmen des Förderprogramms „Smart Mobility“.

 

Es soll ermittelt werden, inwiefern verkehrliche, technologische, gesellschaftliche und rechtliche Wirkungen festzustellen sind und wie diese zu bewerten sind. Hierbei liegt der inhaltliche Schwerpunkt auf verkehrlichen Wirkungen des automatisierten Fahrens bzw. des TAF BW. Das Projekt „bwirkt“ wird im Konsortium aus dem FZI Forschungszentrum Informatik, dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und       e-mobil BW bearbeitet.

Die e-mobil BW ist im Rahmen des Projektes für die Ausrichtung von Statusseminaren und Workshops zuständig. Darüber hinaus sollen gesellschaftliche Aspekte des TAF BW beleuchtet werden. So sollen unter anderem in Nutzerworkshops Bedürfnisse, Ängste und Wünsche der Verkehrsteilnehmer ermittelt und geeignete Kommunikationsstrategien erarbeitet werden.