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Druckpapier einer Zeitung läuft über eine Walze. © iStock

Climate protection & Transport sector

Energiewendetage in Baden-Württemberg

Die Energiewendetage fanden auch in diesem Jahr am dritten Wochenende im September, unter der Leitung der Projektgruppe „Energiewende im Dialog“ vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg, statt.

Dr. Manuel C. Schaloske von e-mobil BW (rechts im Bild) im Austausch mit Staatssekretär Dr. Andre Baumann, Umweltministerium (links). - Foto:© Umweltministerium BW

In Stuttgart war auch e-mobil BW auf dem Schlossplatz vertreten und informierte interessierte Besucher über Themen rund um eine klimaschonende und emissionsarme Mobilität.

Mitarbeiter der Landesagentur für neue Mobilitätslösungen und Automotive Baden-Württemberg tauschten sich mit Bürgern vor Ort unter anderem über aktuelle Chancen und Herausforderungen des Transformationsprozesses in der Automobilwirtschaft aus. Im Rahmen des Strategiedialogs Automobilwirtschaft Baden-Württemberg ist es der Landesregierung wichtig mit den Bürgern über die Auswirkungen des aktuellen Mobilitätswandels ins Gespräch zu kommen. e-mobil BW bündelt dabei einzelne Aktivitäten dieses Prozesses und bringt sich als objektiver Berater ein.

Auch in anderen Städten und Gemeinden gab es zu Themen rund um erneuerbare Energien, Energieeffizienz, Klimaschutz und Treibhausgase verschiedene Informationsangebote. Bürger konnten sich von Verbänden über Bürgerinitiativen, von Stadtwerken über Unternehmen, von Kommunen bis hin zu Anlagenbetreibern informieren lassen.

Zum zwölften Mal zeigten die Aktionstage, dass die Energiewende in Baden-Württemberg bereits in vollem Gang ist. Die Landesregierung hat bei der Transformation des Energiesektors dazu konkrete Ziele gesetzt: Bis zum Jahr 2050 soll der Energieverbrauch um 50 Prozent sinken. Bei den verbleibenden 50 Prozent des Energieverbrauchs soll der Anteil der erneuerbaren Energien auf 80 Prozent ausgebaut werden – damit die CO2-Emmissionen um 90 Prozent gegenüber dem Jahr 1990 sinken.

Quelle: Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg, e-mobil BW GmbH