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Elektromobilität

Förderung von E-Mobilitätskonzepten

Das Bundesverkehrsministerium unterstützt die konzeptionelle Vorbetrachtung zum Aufbau von elektrischen Fahrzeugflotten und deren Ladeinfrastruktur. Ab sofort können Kommunen, kommunale und erstmals auch gewerbliche Unternehmen Anträge auf die Förderung von anwendungsorientierten Elektromobilitätskonzepten stellen.

Das BMVI fördert konzeptionelle und anwendungsorientierte Vorbetrachtungen für den Aufbau von elektrischen Fahrzeugflotten und deren Ladeinfrastruktur im kommunalen, regionalen und gewerblichen Umfeld. Foto: (c) Shutterstock/Scharfsinn

Für die Erarbeitung von Elektromobilitätskonzepten gibt es staatliche Förderung mit der aktuellen Förderrichtlinie Elektromobilität. Ab sofort und bis zum 17. Mai 2021 können Kommunen, kommunale und erstmals auch gewerbliche Unternehmen Anträge auf die Förderung von Elektromobilitätskonzepten stellen. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) unterstützt damit den Aufbau von elektrischen Fahrzeugflotten und deren Ladeinfrastruktur.

Der Förderaufruf hat folgende Schwerpunkte:

  • Elektrifizierung kommunaler und gewerblicher Flotten inklusive Ladeinfrastruktur
  • Grundlagen zum Aufbau einer kommunalen/regionalen öffentlichen Ladeinfrastruktur
  • Integration kommunaler bzw. gewerblicher E-Fahrzeuge in intermodale Verkehrs- und Logistikkonzepte und Mobilitätsdienstleistungen.

E-Mobilitätskonzepte regional umgesetzt

Die NOW GmbH hat die vom BMVI geförderten kommunalen Elektromobilitätskonzepte veröffentlicht. Seit 2017 erhielten baden-württembergische Städte, Gemeinden und Landkreise Förderung für 42 Konzepte. Das zeigt, dass die Elektromobiltät in den Kommunen im Land angekommen ist und in regionalen Konzepten berücksichtigt wird. Darüberhinaus lässt sich anhand der Aufstellung ermitteln, dass Baden-Württemberg über kommunale Elektromobilitätskonzepte ein Fördervolumen von über 2,5 Millionen Euro seit dem Jahr 2017 generiert hat.

Quellen: NOW GmbH & BMVI