Standortentwicklung
Baden-Württemberg bleibt im bundesweiten Wissenschaftssystem stark positioniert: Drei Universitäten im Land behalten ihren Exzellenzstatus. Die leistungsfähige Forschungslandschaft trägt zur Entwicklung von Innovationen und zum Technologietransfer bei.
Baden-Württemberg bleibt ein zentraler Wissenschaftsstandort in Deutschland: Das Karlsruher Institut für Technologie, die Universität Heidelberg und die Universität Tübingen behalten ihren Status als Exzellenzuniversitäten. Damit verfügt kein anderes Bundesland über so viele Hochschulen mit diesem Titel. Die Entscheidung gilt für die Förderperiode von 2027 bis 2033 im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern.
Mit dem Exzellenzstatus sind zusätzliche Fördermittel verbunden, die den Universitäten ermöglichen, ihre Profile weiterzuentwickeln und ihre internationale Sichtbarkeit zu stärken. Die Förderung zielt darauf ab, Spitzenforschung langfristig auszubauen und den Transfer in Wirtschaft und Gesellschaft zu unterstützen. Grundlage für den Status sind unter anderem erfolgreiche Exzellenzcluster und herausragende Leistungen in Forschung, Lehre und Transfer.
Die starke Forschungslandschaft trägt zugleich zur Innovationskraft des Landes bei. Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen arbeiten in vielen Bereichen eng zusammen, auch in Zukunftsfeldern der nachhaltigen und digitalen Mobilität. Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft bilden damit eine wichtige Grundlage für technologische Entwicklungen und Innovationen in Baden-Württemberg.
