Zum Hauptinhalt springen

Digitalisierung

Kooperationsnetzwerk erhält weitere Förderung

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert das Kooperationsnetzwerk SmartPro für weitere vier Jahre. SmartPro entwickelt smarte Produkte, die nachhaltig, energie- und ressourceneffizient sowie zukunftsweisend sind.

Forschung zu neuen Materialien und intelligenten Fertigungsverfahren im Rahmen des SmartPro-Projekts der Hochschule Aalen. Foto: (c) Hochschule Aalen/Sven Döring

Das Partnerschafts- und Kooperationsnetzwerk SmartPro - Smarte Materialien und intelligente Produktionstechnologien für energieeffiziente Produkte der Zukunft wird seit Anfang 2017 durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Programms Starke Fachhochschulen – Impuls für die Region (FH-Impuls) mit fünf Millionen Euro gefördert. Diese Förderung wird nun bis zum Jahr 2025 fortgeführt, für die das BMBF 4,75 Mio. Euro sowie Unternehmen eine weitere Million Euro zur Verfügung stellen.

Ziel von SmartPro ist der nachhaltige Ausbau des Kooperationsnetzwerks der Hochschule Aalen mit der regionalen Wirtschaft. Dabei stehen gemeinsame Forschungsaktivitäten zu gesellschaftlich und ökonomisch relevanten Themen wie Energieeffizienz und Ressourcenschonung im Mittelpunkt. SmartPro adressiert mit der klimaverträglichen Nutzung von Energie sowie dem schonenden Umgang mit limitierten Ressourcen zentrale gesellschaftliche Herausforderungen. e-mobil BW unterstützt das Netzwerk als Transferpartner zwischen Wirtschaft und Forschung. 

 

Wissens- und Technologietransfer in der Region Ostwürttemberg

„Ich freue mich sehr, dass es uns die erneute Förderung durch das BMBF ermöglicht, die intensive Zusammenarbeit mit den mehr als 30 beteiligten Unternehmen vor Ort in den nächsten Jahren fortzuführen“, sagte Rektor Prof. Dr. Gerhard Schneider. Die Sprecherin von SmartPro, Prof. Dr. Dagmar Goll, erklärt weiter: „Unser Konzept zu neuen Materialien und Technologien, die zu energieeffizienteren Elektromotoren, leistungsfähigeren Batteriesystemen oder hybriden Leichtbaukonstruktionen führen sollen, konnte die BMBF-Gutachter voll überzeugen“. Wichtig sei es dabei gewesen, die Themen Magnetmaterialien, Batterietechnologien und Leichtbau noch schärfer auf Energie- und Ressourceneffizienz zu fokussieren und durch die Querschnittstechnologien Additive Fertigung und Künstliche Intelligenz weiter zu stärken.

 

Quellen: smart-pro.org & Hochschule Aalen