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Electric mobility

Wirtschaftsministerin auf Hannover Messe

Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut informiert sich über Messeneuheiten

Ministerin Hoffmeister-Kraut bei Ihrem Standbesuch mit Wirtschaftsvertreter Foto: (c) e-mobil BW / KD Busch

Zur Halbzeit der Hannover Messe macht Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut Halt am Baden-Württemberg Pavillon am Stand H75 in Halle 27 und zeigt sich beeindruckt von der Innovationskraft der insgesamt 26 Aussteller. Darunter sind auch viele kleine und mittlere Unternehmen sowie Start-ups, die sich nach drei Tagen mit dem Messeverlauf sehr zufrieden zeigen. „Die Unternehmen setzen Zukunftstechnologien wie Konnektivität, künstliche Intelligenz und klimafreundliche Antriebe ein, damit die Zukunft der Mobilität ‚made in Baden-Württemberg‘ ist. Um diesen großen Transformationsprozess zu schaffen, richten wir unsere strategische Industrie- und Förderpolitik konsequent auf wegweisende innovative Technologien aus. Wir wollen so die baden-württembergische Innovationslandschaft stärken und zukunftssichere Arbeitsplätze schaffen“, sagte Hoffmeister-Kraut bei ihrem Rundgang.

Kehrmaschine unter Strom - Beispiel strategischer Industriepolitik

Wie diese Politik in der Praxis aussieht zeigte sich u.a. am von der GreenIng GmbH entwickelten Technologieträger einer voll-elektrischen Kehrmaschine eSwingo 200+ aus dem Hause Schmidt, die demnächst in Kleinserie geht. Der Impuls für dieses Produkt wurde vor drei Jahren am baden-württembergischen Gemeinschaftstand gegeben und auch die Einbindung in das von der e-mobil BW gemanagte Cluster Elektromobilität Süd-West erleichterte GreenIng den entscheidenden Zugang zu Forschungsprojekten und Wissenstranfer. Zudem profitierte das Unternehmen wie zahlreiche weitere mittelständische Aussteller von der Messeförderung im Rahmen der Mittelstandsoffensive Mobilität des Wirtschaftsministeriums.

Vielfalt der Technologien und Innovationsfreude

„Unser Gemeinschaftsstand ist Spiegelbild dafür, wie viele Technologien wir brauchen, um den Transformationsprozess zu gestalten“, sagte e-mobil BW Geschäftsführer Franz Loogen beim Rundgang mit der Wirtschaftsministerin. Von regenerativen Kraftstoffen, über Brennstoffzellentechnologie, Weiterentwicklung von Elektromotoren bis hin zu Stromnetz und Speichertechnologien zeigen die Aussteller des BW Pavillons, wie breit die Innovationslandschaft in Baden-Württemberg aufgestellt ist.

Internationaler Treffpunkt für neue Mobilitätslösungen

Der Baden-Württemberg Pavillon erweist sich 2019 wieder als zentraler Anlaufpunkt für neue Mobilitätslösungen für interessierte Besucher aus aller Welt. Aus dem diesjährigen Partnerland Schweden nutzte die Ministerin für Außenhandel, Ann Linde, die Gelegenheit sich mit der baden-württembergischen Wirtschaftsministerin auszutauschen. Neben weiteren Delegationen aus Norwegen, USA und Russland suchten auch viele internationale Cluster den Kontakt zu den Partnern und Ausstellern des Baden-Württemberg Pavillons.