Bei der Umstellung auf ein E-Fahrzeug für den privaten Gebrauch ergeben sich viele Fragen. Im Folgenden finden Sie gebündelt Informationen und wichtige Links von Verbraucherzentralen, Verbänden und öffentlichen Einrichtungen zu Elektromobilität, Alltagstauglichkeit, Kosten, Ladeinfrastruktur und Reichweite.
Eine schnelle Einführung in die Welt der Elektromobilität bietet die Fachstelle Neue Mobilität (NVBW) vom Verkehrsministerium Baden-Württemberg. Die Infoseite der NVBW informiert zu Fahrzeug- und Antriebskonzepten, Vergleich Verbrenner und E-Auto sowie Ladeinfrastruktur.

Basisinformationen zu Elektromobilität für Verbraucherinnen und Verbraucher bieten z.B. die Websites von ADAC, SWR (E-Auto-Checker) oder Verbraucherzentrale.
Alles Wissenswerte rund um die Wallbox, Installation zuhause, kompetente Ansprechpartner und Wartung bieten z.B. die Websites von ADAC und vom E-Handwerk.

Baden-Württemberg macht die Antriebswende dank zahlreicher Unternehmen, Forschungsinstituten und Start-ups zusammen möglich. Diese positiven Beispiele stellt die "Good News"-Initiative der e-mobil BW mit Videos, Meldungen, Infografiken und Statements vor.
Für das öffentliche Laden an Ladesäulen gibt es verschiedene Anbieter. Eine Übersicht über Preise und Angebote für Ladekarten bietet die Verbraucherzentrale in einer Checkliste an.
In Baden-Württemberg wurde durch das Förderprojekt SAFE BW ein flächendeckendes Ladenetz errichtet: Alle zehn Kilometer steht nun mindestens eine Normalladesäule und alle 20 Kilometer eine Schnellladesäule.
Mit Brennstoffzellen oder Wasserstoff-Verbrennungsmotor betriebene Elektrofahrzeuge werden mit Wasserstoff betankt. Aktuelle Zahlen listet H2 Mobility.
Wenn die Sonne scheint, produziert die Photovoltaik-Anlage regenerativen Strom. Wer das mit einem E-Auto verknüpft, profitiert doppelt: Er steigert den Eigenverbrauch und lädt sein E-Auto günstig mit der Kraft der Sonne.
