Zum Hauptinhalt springen
© iStock

Klimaschutz & Verkehrssektor

Neues Personal treibt Verkehrswende voran

Das Ministerium für Verkehr fördert neue Stellen für Mobilitätsbeauftragte in Kommunen für mehr Nachhaltigkeit in der Mobilität der Zukunft. Städte und Landkreise können bis zum 8. Dezember die Förderung beantragen.

Mit Maßnahmen wie Aktionswochen, Sharing-Konzepten, einer Förderung des ÖPNV oder im Bereich Elektromobilität und Ladeinfrastruktur treiben baden-württembergische Kommunen die Verkehrswende voran.
© iStock / violetkaipa

69 neue Mobilitätsmitarbeiter:innen wurden seit Herbst 2020 in baden-württembergischen Kommunen mit Förderung des Landes eingestellt. Ihre Aufgabe ist es, die Verkehrswende zu gestalten. Dabei werden sie von der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg (KEA-BW) und der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg (NVBW) begleitet. Je nach Kommune koordinieren die Mobilitätsbeauftragten den Radverkehr, treiben den Ausbau der Ladeinfrastruktur voran, planen Mobilitätsstationen, beraten zu Elektromobilität oder arbeiten an einem flächendeckenden Datenfluss über Parkräume und geteilte Fahrzeuge. Von Freiburg bis Ludwigsburg, von Karlsruhe bis Isny im Allgäu – im ganzen Bundesland werden Projekte, die nachhaltige Mobilität fördern und Bürger:innen sensibilisieren, angestoßen.

Dritte Förderrunde des Verkehrsministeriums

Mit einem dritten Förderaufruf bietet das Verkehrsministerium weiteren Kommunen die Möglichkeit, Personalstellen für den Bereich nachhaltige Mobilität zu beantragen. Die Antragstellung ist bis zum 8. Dezember 2021 möglich. Die KEA-BW informiert zu den Förderbedingungen und nimmt die Anträge digital unter personalstellen-mobilitaet(at)kea-bw.de entgegen.

Quelle: Pressemitteilung der KEA-BW