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Ladeinfrastruktur

Positive Zwischenbilanz LINOx BW

Das Projekt „Aufbau von Ladeinfrastruktur zur Reduktion der NOx-Belastungen in Baden-Württemberg“, kurz LINOx BW, zieht nach zweieinhalb Jahren eine positive Zwischenbilanz. Ziel des Programms war es, Elektromobilität sichtbar und vor allem nutzbar zu machen und dadurch Schadstoffemissionen zu reduzieren. e-mobil BW unterstützt das LINOx BW Konsortium.

1.500 Ladepunkte in 23 Städten und Gemeinden Baden-Württembergs wurden im Rahmen von LINOx BW bislang gefördert. Foto: (c) istockphoto.com / querbeet

1.500 geförderte Ladepunkte in zweieinhalb Jahren in 23 Städten und Gemeinden Baden-Württembergs: Das ist die Zwischenbilanz des Verbundprojektes „Aufbau von Ladeinfrastruktur zur Reduktion der NOx-Belastungen in Baden-Württemberg“, kurz LINOx BW. Das Programm wird im Rahmen des Sofortprogramms „Saubere Luft“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie mit 8,2 Millionen Euro gefördert und läuft noch bis September 2022.

 

Schadstoffemissionen verringern

Ziel des Projektes ist es, durch den vermehrten Einsatz von Elektrofahrzeugen die verkehrsbedingten Schadstoffemissionen in Städten und Ballungsräumen zu verringern. Im Fokus steht dabei, Elektromobilität sichtbar und vor allem nutzbar zu machen: Sei es am Arbeitsplatz durch die Umstellung auf E-Fahrzeuge oder beispielsweise durch Lademöglichkeiten beim Supermarkt oder im Parkhaus des örtlichen Landratsamtes.

 

Gemeinsame Begleitforschung

Die Maßnahmen in den einzelnen Kommunen werden durch eine gemeinsame Forschung analysiert und ausgewertet. Dies umfasst verschiedene Aspekte und reicht von der Nutzung von Elektrofahrzeugen, über Last- und Lademanagement, Rückwirkungen auf das Stromnetz bis zu Auswirkungen auf die Schadstoffbelastung.

e-mobil BW unterstützt das LINOx BW Konsortium, bestehend aus dem Konsortialführer Städtetag Baden-Württemberg, dem Verband Region Stuttgart, dem Institut Stadt|Mobilität|Energie (ISME) und dem Zentrum für Sonnenenergie und Wasserstoff-Forschung (ZSW), als assoziierte Partner.

Quelle: LINOx BW

Anzahl geförderter Ladepunkte je 10.000 Einwohner. Mit Klick vergrößern. Grafik: (c) LINOx BW / Innovationhouse Deutschland GmbH