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Druckpapier einer Zeitung läuft über eine Walze. © iStock

Automatisiertes Fahren

Richtlinie für vernetzte Verkehrssysteme

Die neue technische Richtlinie des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) setzt Standards für kooperative intelligente Verkehrssysteme fest.

Planungsmodell einer Stadt mit Pictogrammen
Eine neue Technische Richtlinie definiert Standards für die Sicherheit von vernetzten Verkehrssystemen.
© iStock / Chombosan

Intelligente Verkehrssysteme sollen Verkehrsteilnehmende miteinander und mit der Infrastruktur, beispielsweise Ampeln oder Informationstafeln, vernetzen. So kann der Straßenverkehr möglichst sicher, effizient und komfortabel gestaltet werden. Fahrzeuge könnten sich beispielsweise untereinander vor gefährlichen Straßenbedingungen warnen, der Verkehrsfluss bei Staus könnte gesteuert oder Ampelschaltungen für Polizei und Feuerwehr priorisiert werden.

Um ein durchgehend hohes Sicherheitsniveau von kooperativen intelligenten Verkehrssystemen sicherzustellen, hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) nun eine entsprechende Technische Richtlinie veröffentlicht. Diese regelt die technischen Standards, über die vernetzte Straßeninfrastrukturen verfügen sollen, um mit anderen Komponenten im System zu kommunizieren und gleichzeitig gegen Hackerangriffe von außen gewappnet zu sein. Damit konkretisiert die Richtlinie die technischen Notwendigkeiten, um bestehenden europäischen Vorgaben zu entsprechen.

 

Quelle: BSI